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lipasanF® für Gastronomie und Betriebe

lipasan©F

Biologische Abwasseraufbereitung für Gastronomie & Betriebe

lipasanF® ist eine einzigartige Keimkultur, die speziell für die mikrobielle Fettzersetzung im Abwasser entwickelt wurde. Sie zielt darauf ab, Fettablagerungen an häufig betroffenen Stellen in Küchen und Spülbereichen zu vermindern, indem sie ohne chemische Zusätze präventiv statt nur reaktiv eingesetzt wird.

Kurz erklärt

Präventive Maßnahmen an Hotspots: Die Keimkultur wird gezielt an geeigneten Dosierstellen eingesetzt, um Ablagerungen und damit verbundene Probleme im System zu reduzieren.

  • Gezielte Dosierung: Platzierung der Keimkultur erfolgt dort, wo sich Fett bevorzugt absetzt.
  • Störungen minimieren: Reduzierung ungeplanter Einsätze und reibungslosere Arbeitsabläufe.
  • Anpassung an bestehende Prozesse: Anpassbare Dosierlogik für eine nahtlose Integration in bestehende Betriebsabläufe, inklusive einer Pilotphase.
Gastronomie und Betrieb

Ursachen von Fettproblemen in der Gastronomie und in Betrieben

Fettspitzen entstehen regelmäßig in Küchen, Spülbereichen und betriebsinternen Abläufen. Diese Fette können sich, je nach Abwassersystem, Belastung und Temperatur, an bestimmten Stellen ablagern.

Häufige Ursachen

Potenzielle Auswirkungen

Die Lösung: mikrobielle Fettspaltung mit lipasanF®

lipasanF® ist eine einzigartige, patentgeschützte Keimkultur zur mikrobiellen Fettzersetzung. In Gastronomie und Betrieben wird sie präventiv an spezifischen Schlüsselstellen eingesetzt, die auf das jeweilige Abwassersystem, die Belastung und die Betriebsbedingungen abgestimmt sind.

Wirkungsweise im System

Die Anwendung erfolgt direkt am gezielten Dosierpunkt, genau dort, wo Fett sich typischerweise absetzt. Das Ziel besteht darin, Ablagerungsbereiche innerhalb des Abwassersystems zu stabilisieren und betriebliche Störungen zu minimieren, abhängig von der Systemkonfiguration.

  • Gezielter Hotspot-Ansatz: Dosierung an kritischen Punkten statt einer flächendeckenden Behandlung.
  • Mikrobielle Fettzersetzung: Unterstützt den Abbau von Fetten und Ölen im Abwassersystem.
  • Chemiefrei: Als präventive Ergänzung zu bestehenden Betriebs- und Wartungsmaßnahmen.

Start der Zusammenarbeit (Pilotphase)

Für Betriebe wird häufig eine kurze Pilotphase genutzt, um den Dosierpunkt, die Anwendungsmethode und die zugehörigen Bedingungen optimal abzustimmen.

  1. Anwendung klären: Fokus auf Küchen- und Spülbereich, Fettabscheider, Zuläufe, kritische Stellen.
  2. Dosierpunkt und Einsatzlogik festlegen: Anpassung an Belastung, Zeiten und Temperaturbedingungen.
  3. Pilotphase begleiten: Kontinuierliche Beobachtung, Dokumentation und Feinjustierung des Systems.
  4. Ableitung einer Empfehlung: Ziel ist ein routinierter Betrieb und eine besser planbare Wartung.

Gründe für die Umstellung

Anstelle eines rein reaktiven Vorgehens (z. B. bei akuten Störungen) wird die Prävention fest in den Betriebsablauf integriert, mit klarer Dosierstrategie und dokumentierter Unterstützung.

  • Stabileres Tagesgeschäft: Durch präventive Kontrolle der kritischen Stellen.
  • Reduzierte Geruchsbildung: Potenziell abnehmende Gerüche wie Schwefelwasserstoff (H₂S), abhängig vom System.
  • Kompatibilität: Nahtlose Integration in übliche Küchenabläufe und Fettabscheideprozesse.

Häufige Anwendungsszenarien in Gastronomie und Betrieb

Die Hotspots variieren abhängig von Küchenabläufen, Fettbelastung und der vorhandenen Infrastruktur. Die nachfolgenden Beispiele illustrieren gängige Einsatzfälle, während die spezifische Dosierstrategie individuell auf den Betrieb angepasst wird.

Hotspots an Zuläufen, Siphons und Übergängen

In stark frequentierten Bereichen können Fettspitzen zu Ablagerungen an typischen Engstellen führen. Hier wird häufig ein Dosierpunkt so gewählt, dass die Anwendung präventiv ansetzt.

  • Einsatz dort, wo Fett typischerweise ansetzt (Hotspot-Ansatz).
  • In Zeiten geringer Wasserführung kann die Wirkung besser ansetzen.
  • Integration in bestehende Abläufe ohne zusätzliche Chemie-Zusätze.

Entlastung und stabilere Betriebsbedingungen

Bei Betrieben mit Fettabscheidern steht häufig die Stabilisierung der Bedingungen im Vordergrund. Dosierpunkt und Intervall werden so gewählt, dass der Betrieb besser planbar wird.

  • Dosierlogik orientiert sich an Lastspitzen und Betriebszeiten.
  • Geruch (z. B. H₂S) kann – je nach System – abnehmen.
  • Dokumentierbare Pilotphase zur Abstimmung von Intervallen.

Standardisierung mit standortspezifischer Feinjustierung

Bei mehreren Küchen ist eine wiederholbare Vorgehensweise hilfreich. Gleichzeitig werden Infrastruktur und Temperatur je Standort berücksichtigt, um die Anwendung passend zu konfigurieren.

  • Gleiches Wirkprinzip, angepasste Dosierpunkte je Standort.
  • Pilotphase als „Template“ für Rollout-Entscheidungen.
  • Wartung und Serviceeinsätze können planbarer werden.

Hinweis: Umsetzung und Wirkung sind abhängig von System, Last und Temperatur.