PureEcoTech

lipasanF® für Hausverwaltung und Facility Management

lipasan©F

Vorbeugende Entlastung des Abwassers

Verstopfungen und unangenehme H₂S-Gerüche in Wohnanlagen müssen nicht unvermeidlich sein. Durch biologische Fettspaltung können Störungen, Beschwerden und spontane Einsätze reduziert werden – auf strukturierte, materialschonende und ESG-konforme Weise.

Kurz zusammengefasst

Der Fokus liegt nicht auf „schnell frei“, sondern auf einer dauerhaften Stabilität: Fettablagerungen werden im System zersetzt, bevor sie zu einem ständigen Problem werden.

  • Prävention statt Reaktion: Routine anstelle von Eskalation.
  • Biologische Lösungen statt aggressiver Chemikalien – schonender für Material und Umwelt.
  • Anwendbar von Mehrfamilienhäusern bis hin zu großen Anlagen und gemischten Objekten.
Hausverwaltung

Das Hauptproblem: angesammelte Fettablagerungen, Gerüche und Beschwerden

In Wohnanlagen summieren sich viele kleine Küchenaktivitäten zu einer erheblichen Fettbelastung. Diese Ablagerungen nehmen unbemerkt zu, bis sie den Durchfluss, die Hygiene und die Materialgüte beeinträchtigen – während gleichzeitig Beschwerden, Geruchsbelästigungen und Einsätze zunehmen.

Häufige Ursachen

Typische Folgen im Betrieb

Die Lösung: kontinuierliche mikrobielle Fettzersetzung

lipasanF® fördert den Abbau von Fetten in leicht abbaubare Komponenten. Die Anwendung wirkt vorbeugend entlang der Leitungen, wodurch die Bildung von Ablagerungen erschwert wird und der Betrieb besser planbar bleibt.

Wirkungsweise im System

Anstelle eines „einmaligen Durchspülens“ wird eine kontinuierliche Entlastung im Leitungssystem etabliert.

  • Hotspots wie Steigleitungen, Sammelrohre und Übergänge gezielt ansprechen.
  • Routinen (z. B. nachts) als Einwirkzeiten nutzen.
  • Intervalle entsprechend der Belastungsmuster feinjustieren.

Start der Zusammenarbeit (Pilotphase)

Ein gründlicher Start minimiert den Aufwand: zunächst analysieren und dann dosieren.

  1. Analyse: Pläne, kritische Stellen, Historie (Tickets, Notdienste, Geruchsprobleme) untersuchen.
  2. Gestaltung: Festlegung von Dosierpunkten, Mengen, Intervallen und Verantwortlichkeiten.
  3. Pilotphase: Kontrollierte Tests, Anpassungen vornehmen und Dokumentation sicherstellen.
  4. Regelbetrieb: Einführung von SOPs, Schulungen und einem Reporting-Zyklus.


Der Pilotversuch dient als „Realitätscheck“: Die Intervalle werden objektbezogen angepasst.

Gründe für die Umstellung

Mehr Routine, weniger Ad-hoc-Maßnahmen: Das schont das Budget, entlastet das Team und verbessert die Mieterkommunikation.

  • Weniger alltägliche Störungen und Beschwerden.
  • Geplante Wartung anstelle von Eskalationen.
  • ESG-Vorteil durch verminderten Einsatz von Chemikalien.

Typische Objekte

Die Anwendung ist flexibel skalierbar, je nach Objektstruktur und Belastungsprofil – von einem typischen Mehrfamilienhaus bis hin zu einer gemischt genutzten Immobilie.

Mehrfamilienhäuser & Quartiere

Standardisierte Routine entlang der Steigleitungen reduziert Störungen und Beschwerden.

  • Hotspots identifizieren
  • Dosierpunkte setzen
  • Intervall optimieren

Gastro im EG / Spitzenlasten

Fettansammlungen abfangen, bevor sie die Hausleitungen belasten.

  • Dosierung nach Lastgängen
  • Nachgelagerte Stränge schützen
  • Geruchspotenzial senken

Heime / Studentenwohnheime / Hotels

Viele Nutzer, wechselnde Routinen: SOPs + Monitoring stabilisieren den Betrieb.

  • Standard-SOPs
  • Schulung Technik/Housekeeping
  • Monitoring & Review